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LEADING CITIES INVEST - Einfach erklärt

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Unsere Risikomanagementmethoden

Anlegerinformation gemäß § 287 Abs. 10 KAGB

Die KanAm Grund sieht im Risikomanagementprozess eine Chance, die wesentlichen Risiken transparent zu machen und diese durch ein aktives Management sowie geeignete Risikobewältigungsmaßnahmen und Kontrollen zu steuern.

Im Rahmen des Risikomanagementprozesses, bestehend aus Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikokommunikation und Risikosteuerung setzt die KanAm Grund ein Risikomanagementsystem ein. Das Risikomanagementsystem als Überwachungs- und Frühwarnsystem besteht aus verschiedenen Techniken und Methoden, um das Risikomanagement auf den verschiedenen Steuerungsebenen der Vermögensgegenstände und des Sondervermögens zu gewährleisten. Das System stellt die Identifizierung, Beurteilung, Steuerung und Überwachung sämtlicher mit dem Sondervermögen und der Geschäftstätigkeit verbundenen Risiken, wie insbesondere Immobilien- Adressenausfall-, Zinsänderungs-, Währungs- sowie sonstiger Marktpreisrisiken, operationeller Risiken und Liquiditätsrisiken, sicher. Im Folgenden werden die zentralen Methoden und Verfahren beschrieben, die im Risikomanagementsystem eingesetzt werden:

  • Szenariotechnik: Die Szenariotechnik wird für alle Risikoarten des Sondervermögens und risikoartenübergreifend eingesetzt. Mithilfe der Szenariotechnik werden sowohl Risiko- als auch Stressszenarien im Risikomanagementsystem berechnet. Für jede Risikoart werden unter Berücksichtigung der wesentlichen Werttreiber, der Marktentwicklung und der Bewertungssensitivitäten auf der Ebene der Vermögensgegenstände Szenarien durchgeführt, sodass die Sensitivität des Sondervermögens identifiziert, bewertet und überwacht werden kann. Für das Liquiditätsrisiko werden Analysen auf der Grundlage einer Liquiditätsablaufbilanz unter Berücksichtigung aller wesentlichen liquiditätswirksamen Geschäftsvorfälle durchgeführt. Die Liquidierbarkeit der Vermögensgegenstände wird in die Analysen einbezogen.
  • Limitierung und Frühwarnsystem: Die Begrenzung des Risikoprofils erfolgt mithilfe eines Limitsystems. Zusätzlich werden fortlaufend Risiko- und Frühwarnindikatoren für alle wesentlichen Risikoarten des Sondervermögens mithilfe eines Frühwarnsystems überwacht, sodass Veränderungen des Risikoprofils frühzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen veranlasst werden können.
  • Self-Assessment: Das Self-Assessment dient zur vollumfänglichen Erfassung aller Risiken im Risikomanagementsystem. Neben der regelmäßigen quantitativen Szenariobewertung erlaubt das System die Meldung von Einzelrisiken aller Risikoarten.
  • Simulationstechnik: Mithilfe der Simulationstechnik kann die Auswirkung einer großen Anzahl möglicher zukünftiger Entwicklungen auf den Wert der Immobilien oder des Sondervermögens bestimmt werden. Dabei ermöglicht es die Simulationstechnik, die zentralen Risikotreiber, die Sensitivität und die Bewertungslogik der Vermögensgegenstände zu berücksichtigen.
  • Bonitätsanalysen und -monitoring: Mithilfe von Bonitätsanalysen und der laufenden Überwachung der Bonität der zentralen Kontrahenten des Sondervermögens (Mieter und Finanzkontrahenten) wird die Zahlungsfähigkeit der Kontrahenten und somit die Entwicklung des Adressenausfallrisikos des Sondervermögens verfolgt.
  • Stresstests: Mit Stresstests wird die Auswirkung von außergewöhnlichen Wertveränderungen oder Veränderungen der Bewertungszusammenhänge auf das Sondervermögen bestimmt. Stresstests werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt.

Die Ergebnisse des Risikomanagementsystems münden in eine umfassende Risikoberichterstattung, welche die aktuelle Risikolage und Entwicklungen im Risikoprofil des Sondervermögens im Managementprozess transparent macht und Maßnahmen zur Risikosteuerung induziert. Die Risikoberichterstattung erfolgt in regelmäßigen Abständen und bei wesentlichen Veränderungen ad hoc.

Die jüngsten Entwicklungen bei den Risiken und Renditen der wichtigsten Kategorien von Vermögensgegenständen des LEADING CITIES INVEST spiegeln sich in den nachfolgenden Informationen wider:

Anlageerfolg* zum 31. Dezember 2014

  1 Jahr Seit Auflage am 15. Juli 2013
Wertentwicklung in % 3,2 3,2
* Berechnung nach BVI-Methode. Berechnungsbasis: Anteilwert; Ausschüttung wird wieder angelegt. Kosten, die beim Anleger anfallen, wie z. B. Ausgabeaufschlag, Transaktionskosten, Depot- oder andere Verwahrkosten, Provisionen, Gebühren und sonstige Entgelte werden nicht berücksichtigt.

Investitionsquote zum 31. Dezember 2014

Der Anteil von Immobilien und Immobilien-Gesellschaften am Fondsvermögen des LEADING CITIES INVEST lag gemäß Jahresbericht zum Stichtag 31. Dezember 2014 bei

86,1 % des Bruttovermögens

Diversifikation nach Ländern zum 31. Dezember 2014

Online-Magazin Investieren in Immobilien

Ergebniskomponenten zum 31. Dezember 2014

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Vermietungsinformationen zum 31. Dezember 2014

Leerstandsquote zum 31. Dezember 2014: 0,0 %
Vermietungsquote zum 31. Dezember 2014: 100,0 %

Fondsstruktur nach Restlaufzeit der Mietverträge in % zum 31. Dezember 2014

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Fondsrendite zum 31. Dezember 2014

Anlageerfolg* 3,2 %
Steuerfreier Anteil an der Ausschüttung** 7,5 %
Gesamtkostenquote** 0,0 %
* Berechnung nach BVI-Methode. Berechnungsbasis: Anteilwert; Ausschüttung wird wieder angelegt. Kosten, die beim Anleger anfallen, wie z. B. Ausgabeaufschlag, Transaktionskosten, Depot- oder andere Verwahrkosten, Provisionen, Gebühren und sonstige Entgelte werden nicht berücksichtigt.
**Angaben für Anteile im Privatvermögen. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein.

Volatilität zum 31. Dezember 2014

über 1 Jahr: 1,96 % p.a.
Seit Auflage am 15. Juli 2013 : 1,64 % p.a.
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